Hausarztpraxis im Prompershof, Elsdorf

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Medizinische Fachangestellte (m/w)

Gepostet von am 11:10 in News | Kommentare deaktiviert für Medizinische Fachangestellte (m/w)

Zur Verstärkung unseres Praxisteams suchen wir ab sofort eine freundliche und motivierte Medizinische Fachangestellte (m/w) in Vollzeit oder Teilzeit für die Nachmittage.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen per Mail an mail@praxis-marzi.de oder per Post.

TÜV-zertifizierte Wund-Expertin

Gepostet von am 10:57 in News | Kommentare deaktiviert für TÜV-zertifizierte Wund-Expertin

Unsere Medizinische Fachangestellte Diana Jung hat ihr Weiterbildung zur Wundexpertin mit großem Erfolg bestanden. Sie besitzt nun die Kompetenz komplizierte und chronische Wunden (z.B. Lagerungsgeschwüre, „offene Beine“), in Abstimmung mit den Ärzten, in der Praxis und beim Hausbesuch nach modernsten Regeln selbstständig zu versorgen.

Bei Fragen und Interesse melden Sie sich gerne bei uns unter 02274 92040.

Das neue Jahr bringt Verstärkung in unsere Praxis

Gepostet von am 22:04 in News | Kommentare deaktiviert für Das neue Jahr bringt Verstärkung in unsere Praxis

Das neue Jahr bringt Verstärkung in unsere Praxis

Herzlich Willkommen Frau Richter und Herr Suchan!

Kathrin Richter verstärkt seit Januar, nach erfolgreich bestandener MFA-Ausbildung, unser Arzthelferinnen-Team.

Herr Michael Suchan ist Facharzt für Innere Medizin, er hat bis zuletzt als Oberarzt an Kliniken gearbeitet und beherrscht die gesamte Magen-Darm- und Herzdiagnostik. Nun möchte er den Klinikalltag gegen die Arbeit als Hausarzt eintauschen, um seine Patienten nicht nur kurzfristig, sondern auch über einen langen Zeitraum medizinisch betreuen zu können. Herr Suchan lebt in Elsdorf.

 

 

Ab sofort erweiterte Öffnungszeiten!

Gepostet von am 18:41 in News | Kommentare deaktiviert für Ab sofort erweiterte Öffnungszeiten!

 

Ab sofort sind wir auch Mittwochs und Freitags bis 19:00 Uhr für Sie da!

Unsere Praxis ist damit ganzjährig – ausser an Feiertagen – von Montag bis Freitag von 08:00 – 19:00 Uhr für Sie geöffnet.

Herzlich Willkommen Frau Streit!

Gepostet von am 19:05 in News | Kommentare deaktiviert für Herzlich Willkommen Frau Streit!

Herzlich Willkommen Frau Streit!

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Wir freuen uns sehr Ihnen unsere neue Medizinische Fachangestellte Frau Streit vorzustellen. Sie vertritt Frau Olivier, die gerade Mutter geworden ist. Sie wird der Praxis aber auch nach der Vertretungszeit als kompetente Mitarbeiterin erhalten bleiben.

 

Stellenausschreibung Arzt (m/w)

Gepostet von am 8:00 in News | Kommentare deaktiviert für Stellenausschreibung Arzt (m/w)

 

Wir suchen zur Verstärkung unseres Ärzteteams eine/n Facharzt/Fachärztin für Allgemeinmedizin oder Innere Medizin in Voll- oder Teilzeit.

 

Sie verfügen über:

  • die abgeschlossene Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin oder Innere Medizin. Sehr vorteilhaft ist Berufserfahrung in der hausärztlichen Praxis. Sehr günstig, aber nicht vorausgesetzt, sind Zulassungen zur Psychosomatische Grundversorgung, Sonographie Abdomen und Schilddrüse, DMP Diabetes, KHK, Asthma und COPD und/oder Langzeit EKG.
  • Idealismus und Leidenschaft für den Beruf Hausarzt/Hausärztin
  • Teamfähigkeit
  • Stresstoleranz

 

Ihr Aufgabengebiet:

  • Umfassende, selbstständige, hausärztliche Versorgung unserer Patienten vom Neugeborenen bis zum hochbetagten Patienten, sowohl in der Praxis als auch häuslichen Umgebung oder im Pflegeheim. Langzeitversorgung und Betreuung im Rahmen der kurativen und präventiven Medizin. Gelebte Familienmedizin durch Betreuung ganzer Familiengenerationen.

 

Wir bieten Ihnen:

  • Vielseitiges, anspruchsvolles Aufgabenfeld in einem angenehmen Arbeitsklima
  • Kollegiale Zusammenarbeit der Ärzte, fließender Informationsaustausch zu interessanten oder schwierigen Fällen, gegenseitige Hilfe bei schwierigen Fällen
  • Evidenz basierte, moderne Medizin
  • breite diagnostische und therapeutische Möglichkeiten (s.o.)
  • Unterstützung durch hochqualifizierte MFAs (EVA-Ausbildung)
  • Abgesprochene Arbeitszeiten mit verlässlicher Freizeit und Urlaub
  • Notdienste nur wenn gewünscht 1 – 3 mal pro Quartal
  • Übernachtungsmöglichkeit in der Übergangsphase
  • Zentrale Lage mit guter Anbindung an die Großstädte Köln-Düsseldorf-Aachen (Autobahnen A4 und A61), aber mit dem Charme einer ländlichen Region, wo der Hausarzt/die Hausärztin noch wirklich hausärztlich gebraucht wird und sich verwirklichen kann.
  • Alle Facharztdisziplinen sind bei Bedarf erreichbar
  • Entlastung bei Bürokratie und Administration durch Praxisleitung und Verwaltungsfachkraft im Praxisbüro
  • Gute Vergütung, je nach Qualifikation bis Oberarztgehalt Klinik zzgl. Notdienste (freiwillig)
  • 30 Urlaubstage
  • 5 Fortbildungstage pro Jahr
  • Praxisdienstwagen, auch für private Nutzung

Warum (keine) Antibiotika?

Gepostet von am 14:11 in News | Kommentare deaktiviert für Warum (keine) Antibiotika?

Oft wollen Patienten bei Erkältungserkrankungen direkt Antibiotika (z.B. Penicillin).

Hier müssen sie wissen, dass Antibiotika nur bei bakteriellen Infektionen wirken. Allerdings werden 80% der Atemwegsinfektionen durch Viren ausgelöst. Diese Viren sind die Ursache für sehr lästige, starke Krankheitsbeschwerden, lassen sich jedoch durch Antibiotika nicht bekämpfen.

Aber die gute Nachricht: Unsere Viren sind in aller Regel nur lästig, aber harmlos. Sie ziehen sich nach kurzer Zeit alleine zurück. Unsere Selbstheilungskräfte reichen meist aus, um den Erkältungsvirus zu bekämpfen. Eine „vorbeugende“ Antibiotikatherapie ist unnötig stark, löst häufig Nebenwirkungen und die Unwirksamwerdung der Antibiotika für schwere bakterielle Infektionen (Resistenzentwicklung) aus.

Antibiotika gegen Infektionen werden nur eingesetzt, wenn

  • direkt eine bakterielle Infektion wahrscheinlich ist (z.B. eitrige Mandelentzündung, Harnwegsinfektion, Nasennebenhöhleninfektion,  Wundinfektionen mit „Blutvergiftung“).
  • eine anfängliche Virusinfektion mit Verschleimung sich im Verlauf der Erkrankung in den Nasennebenhöhlen oder Bronchien letztlich doch festsetzt und sekundär Bakterien hinzukommen und den Krankheitsprozeß verändern und verstärken (dann z.B. Nasennebenhöhlenentzündung, Bronchitis, Lungenentzündung).
  • im Schleimsekret bei verdächtigen Symptomen Bakterien nachgewiesen werden.

Bei verdächtigen Krankheitsverläufen werden Blutuntersuchungen durchgeführt, mikrobiologische Untersuchungen gemacht. Überaus wichtig ist die Verlaufskontrolle der Beschwerden durch den Hausarzt.

Läusealarm !

Gepostet von am 19:14 in News | Kommentare deaktiviert für Läusealarm !

 

In jedem Herbst infizieren sich Kindergarten- Schulkinder und deren Eltern wieder verstärkt mit Kopfläusen. Dies hängt meist mit dem engeren Kontakt in den Gemeinschaftseinrichtungen zusammen. Kopfläuse springen nicht von Mensch zu Mensch, sondern wandern über die Haare hinüber. Sie überleben nur kurz ausserhalb der menschlichen Kopfhaut. Aber auf dem Kopf vermehren sich die Läuse und führen über Juckreiz und Kratzen zu entzündeten Wunden bis hin zur Blutvergiftung. Also man muss was tun!

Schritt 1: in der Apotheke ein verlässliches Mittel gegen Kopfläuse besorgen. Wir empfehlen dimeticonhaltige Mittel (z.B. Dimetlösung), weil diese gut geprüft sind und für den Menschen verträglicher sind. Es gibt eine Vielzahl von Läusemitteln, die aber oft unsicher und evtl. unverträglich für den Menschen sind.

Schritt 2: Das Mittel genau nach Herstellerhinweis in der Packung anwenden. Nach einer Woche muss die Behandlung wiederholt werden, um evtl. überlebende Läuse zu erwischen.

Schritt 3: Die Nissen müssen entfernt werden! Das sind die schuppenartig aussehenden Eier der Kopfläuse. Diese hängen ca. 1 cm von der Kopfhaut fest am Haar. Oft kämmt der Nissenkamm über sie hinweg. Dies ist auch der wichtigste Unterschied zur Schuppe, die nicht fest am Haar sitzt. Wir empfehlen die Nissen mit dem Fingernagel einzeln abzuziehen.

Schritt 4: Alle Textilien, die Kontakt mit dem Kopf haben können, sollten entweder bei mindestens 60 Grad gewaschen werden (Bekleidung, Bettwäsche). Alles, was nicht gewaschen werden kann, sollte für eine Woche luftdicht abgeschlossen, in einer Plastiktüte abgestellt werden, oder kann in die Tiefkühltruhe gesteckt werden. Sofas, Teppiche und Ähnliches werden abgesaugt. Kopfläuse, die auf den Boden fallen, überleben nicht.

Die Kopflausbehandlung bei Kinder bis zum 12. Lebensjahr übernimmt die Krankenkasse, wenn die Kinder sich in der Sprechstunde vorstellen.

Kindergärten und Schulen wollen ein Attest haben, dass die Kinder Läuse- und Nissenfrei sind. Die Behandlung von Kopfläusen kann sehr schnell erfolgen. Es ist also nicht nötig, Kinder über Tage/Wochen nicht in die Schule/Kita zu schicken.

Also Waschen und Nissen abziehen, dann beim Arzt überprüfen und das nissenfrei-Attest ausstellen lassen – das Kind kann wieder zur Schule/Kita gehen; alles waschen & behandeln – nach einer Woche die Behandlung noch mal wiederholen.

Schützen Sie sich und andere gegen Grippe!

Gepostet von am 18:16 in News | Kommentare deaktiviert für Schützen Sie sich und andere gegen Grippe!

 

Der neue Grippeimpfstoff  ist eingetroffen.
Die Wirksamkeit der Impfung in der letzten Saison  war nicht so gut wie in den Vorjahren, so kam es dieses Jahr zu einer gezielten Impfstoffanpassung mit besserer Wirksamkeit.
Die Grippeschutzimpfung schützt nicht vor jeder banalen Erkältung, aber bekämpft die Influenzaviren, also die „richtige Grippe“, an der jedes Jahr in Deutschland viele tausende Menschen sterben.

Die Grippeimpfung ist besonders zu empfehlen für Personen, die bei einer Influenzainfektion ein erhöhtes Risiko für Komplikationen haben:
– Menschen über 60 Jahren
– Schwangere
– Menschen mit chronischen Erkrankungen (Herzkrankheiten, Asthma, chronische Bronchitis, Diabetes, Tumorleiden und viele mehr)
– angeborene oder erworbene Immunschwächen (z. b. HIV)
– Bewohner von Pflegeheimen jeder Art
– Personen die beruflich engen Kontakt mit anderen Menschen haben (z.b. in Schulen, KITAs, Ämtern, Kliniken, Arztpraxen)
– Auch Personen, die geschwächte Personen privat betreuen und für diese eine Infektionsquelle sein können.

Die Impfinjektion geht in den Oberarmmuskel (M. deltoideus). Für Kinder gibt es einen Lebendimpfstoff als Nasenspray vom 2. bis 17. Lebensjahr. Die Verträglichkeit des Impfstoffes ist gut. Der Impfstoff enthält keine vermehrungsfähigen Viren, daher keine Angst, dass durch die Impfung eine Influenza ausgelöst werden könnte. Was gelegentlich beobachtet wird, sind lokale Schwellungen und Schmerzen an der Einstichstelle und kurzfristige „grippeartige“ Symptome, welche durch die Anregung der körpereigenen Abwehrkräfte durch den Impfstoff entstehen. Impfungen lösen eine aktive Reaktion unseres Immunsystems aus, indem Antikörper gegen die Krankheitserreger gebildet werden, wie bei der richtigen Erkrankung.

Der beste Impfzeitpunkt liegt vor der kalten Jahreszeit, also bevor die ersten Erkältungswellen laufen, denn die Personen sollten zum Impfzeitpunkt gesund sein, damit der Körper nicht doppelt belastet ist.

Wir beraten Sie sehr gerne weiter, fragen Sie nach.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln

 

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Gepostet von am 0:14 in News | Kommentare deaktiviert für Die Hausarztpraxis im Prompershof jetzt bei Facebook

 

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